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+++Wir bieten und liefern EUA und CER/ERU Zertifikate für Anlagen- und Flugzeugbetreiber+++Herzlich willkommen beim Infoportal für Emissionshandel +++

Herzlich Willkommen bei Emissionshändler.com®

Emissionshändler.com bietet Unternehmen Handels- und Beratungsleistungen rund um den europäischen Emissionshandel an.
Emissionshändler.com versteht sich als Dienstleister für die mittleren und kleineren Teilnehmer des verpflichtenden EU-Emissionshandels, denen neben Beratungsleistungen- und Betreuungsdienstleistungen auch ein einfacher Zugang zu Börsenplätzen und Handelsmärkten zwecks Kauf-, Tausch und Verkauf von CO2-Emissionszertifikaten gegeben werden soll. 
 

Nach CO2-Steuerbetrug kommen Schwarzgeldwäsche, Verleihgeschäfte und spekulative Geldanlagen auf Betreiber im Emissionshandel zu

Nachdem die im Jahre 2008 beginnenden Umsatzsteuerbetrügereien mit CO2-Zertifikaten die Mitgliedsstaaten der EU bis 2011 mindestens 5 Milliarden Euro gekostet haben und die entsprechenden „Geschäftsmodelle“ der kriminellen Banden anschließend auch beim Strom- und Gashandel in der EU zur Anwendung kamen, rückt nunmehr nicht nur die Terrorismus-Finanzierung, sondern auch die ganz normale CO2-Schwarzgeldwäsche sowie spekulative Geldanlagen in das Blickfeld der Marktteilnehmer.
Die Verleihung von EUA-Zertifikaten von Anlagenbetreiber an in- und ausländische Händler sowie der günstige Ankauf von EUA zum Zwecke des „in Schwung bringen“ eines Kreislaufes können hierbei  typische Zeichen von illegalen Aktivitäten sein, die von Betreibern mit ein wenig guten Willen als kriminelle Geschäfte bzw. finanzielle Verlustbringer identifiziert werden können.
Emissionshändler.com® möchte mit dem hier vorliegenden Infobrief 11-2014 (Englische Version hier) auf mögliche Gefahren aufmerksam machen, denen Betreibern offensichtlich seit einiger Zeit in gesetzlicher wie auch in finanzieller Hinsicht wieder verstärkt ausgesetzt sind.

Meldung zu Carbon Leakage Status bis 01.10.14 abzugeben - Neuberechnung der Zuteilungen für Airlines

Nach der Rückkehr aus dem Sommerurlaub erwartet die meisten Anlagenbetreiber gleich eine Aufgabe der DEHSt, die terminlich bis zum 1. Oktober 2014 zu lösen ist.
Durch die Hinzunahme mehrerer Prodcom-Nummern werden nach Schätzungen von Emissionshändler.com® mehr als 10% der Industriebetriebe eine Chance bekommen, zusätzlich mit ihren Produkten auf die Carbon Leakage-Liste zu kommen (und dadurch teilweise die kostenlose Zuteilung zu verdoppeln). Hierfür kann jedoch notwendig sein, dass der DEHSt geforderte Daten zum vorgenannten Termin nachgemeldet werden müssen.
Aber auch wenn eher keine Chance auf eine höhere Zuteilung besteht wird nach Einschätzung von Emissionshändler.com® mindestens die Hälfte der deutschen Anlagen eine entsprechende Mitteilung gemäß Verordnung vom 05. August 2014 dennoch erstellen müssen.
Hierzu gibt unser Emissionsbrief 10-2014 (English version here) Hilfestellung und Hinweise und geht zudem auf Besonderheiten bei der Neuordnung der  kostenlosen Zuteilung für Airlines ein.    

ECAS Mobilfunkprobleme machen Kontoinhabern zu schaffen – Die Abgabeverpflichtung ist sicher zu stellen

Wie schon Mitte Mai kam es nun im Juni 2014 zwischen dem ECAS (European Commission Authentication Service) und Mobilfunkbetreibern zum wiederholten Male zu technischen Problemen, in Folge derer für etliche Anlagenbetreiber und Händler ein geregelter Handel mit Emissionsrechte nicht mehr möglich war.
Durch den Ausfall des 2. Authentifizierungskanals (kein Empfang von SMS auf das Mobilfunkgerät möglich) konnten Marktteilnehmer im Zeitraum 27.06.-04.07.2014 teilweise keinerlei Zertifikate im Register transferieren und somit auch ihren Lieferverpflichtungen nicht mehr nachkommen. Somit wurden dann in der Folge auch Millionenbeträge an Euro von den potenziellen Empfängern der Zertifikate an Ihre Handelspartner zu spät oder gar nicht ausgezahlt.
Da eine solche Funktionsstörung des Registers nach Einschätzung von Emissionshändler.com® jederzeit wieder eintreten kann, sollte sich ein jeder Kontobevollmächtigte gegen derlei Zugangs-probleme absichern, da sich diese natürlich auch zu sensiblen Zeitpunkten wie der verpflichtenden Abgabe der Zertifikate im April eines Jahres wiederholen könnten.
Wie dies zu handhaben ist und unter welchen Bedingungen diese Lösungen eingesetzt werden können und welche rechtlichen Auswirkungen dies auf die Abgabeverpflichtung haben kann, wird nachfolgend in unserem aktuellen Infobrief 09-2014 (English version here) beschrieben, ebenso wie die neuesten gesetzlichen Entwicklungen im EU-Emissionshandel für Airlines.

Wald- und Forstzertifikate - Entstehung, Verwendung, Perspektiven im freiwilligen / verpflichtenden Emissionshandel (Teil II)

Wie bereits im vorherigen Infobrief im Teil 1 begonnen, setzen wir hiermit unseren Artikel über Wald- und Forstzertifikate fort.
Wir berichten über die Entstehung von VER-Waldzertifikaten, deren Einsatz im freiwilligen Emissionshandel, über verschiedene Einsparungsarten sowie über deren wahrscheinliche (Nicht-) Perspektiven im verpflichtenden EU-Emissions-handel.
Unser Infobrief 08-2014 (Englische Version hier) nutzt die Sommerpause im EU-Emissionshandel, um dieses etwas am Rand stehende Thema im Vorfeld der Pariser Welt-Klima-Konferenz in 2015 zu beleuchten.  
Hier könnte es geschehen, dass sich die Staatengemeinschaft auf ein Abkommen einigt, das anspruchsvollere Klima-Ziele setzt und damit auch Waldzertifikate wieder in den Vordergrund rücken lässt.

Backloading alleine reicht nicht mehr, eine Stabilitätsreserve soll den EUA-Preis stützen - Alles über Wald-Emissionsrechte

Die seit Januar bekannt gewordenen Pläne der EU Kommission für eine weitere Stützung des EUA-Preises sind in den letzten Wochen weiter konkretisiert worden.
Neben dem bereits begonnenen Backloading soll nun eine Markt-Stabilitäts-Reserve (MSR) geschaffen werden, die die zu viel im Emissionshandel befindlichen Emissionsrechte begrenzt. Ob die MSR erst in 2021 startet oder doch vielleicht früher und ob diese mit einem Set-aside kombiniert wird oder sogar mit dem endgültigen Stilllegen von Emissionsrechten, wird den Preis der Emissionsrechte zukünftig sicherlich stark beeinflussen.
Dem gegenüber steht zumindest theoretisch die zusätzliche Zulassung von Wald-Emissionsrechten im EU-ETS gemäß Artikel 28f der Richtlinie, sofern eine Unterzeichnung von definierten Klimazielen in den nächsten Jahren international vereinbart wird.  
Zu der Funktionsweise der MSR sowie zu der Entstehung und Verwendung von Wald-Emissionsrechten klärt Emissionshändler.com® in diesem Infobrief 07-2014 auf (English version here).

CER-Tauschquoten von vielen Betreibern nicht ausgenutzt – Polymer-Chemieanlagen entfachen Streit wegen 100.000t CO2

Die am 2. Mai 2014 von der EU Kommission veröffentlichten Tauschquoten CER/ERU in EUA stellten für die meisten Fachleute im Emissionshandel eine Überraschung dar, da diese doch weit unter den allgemeinen Erwartungen lagen.
Wurde von den europäischen Betreiber eine eingetauschte Menge von bis zu 400 Mio. t erwartet, so waren es für das Abgabejahr 2013* nur 132,8 Mio. t, was wohl vorwiegend an den deutschen Anlagenbetreibern lag bzw. den für die Beteiligten völlig neuen gesetzlichen Regeln. Zu diesem neuen Tausch-Verfahren für „Alt- und Neuanlagen“ im Emissionshandel sowie den Chancen auf vereinzelt hohe Zusatzeinnahmen möchte unser Infobrief 06-2014 informieren (English version here).
Des Weiteren beleuchten wir den Streit, der offensichtlich zwischen der EU-Kommission und der DEHSt entstanden ist, in dem es um die Polymer-Produktion der deutschen Chemieindustrie geht, die durch den deutschen Gesetzgeber gegen eine Verpflichtung für den EU-Emissionshandel geschützt werden soll sowie die politisch sensiblen Sanktionsbescheide der DEHSt gegen eine hohe Anzahl Airlines.
*Und schon für eventuelle Folgejahre

Nur die richtige Kombination von Registerkonto-Bevollmächtigten sichert die rechtzeitige Abgabe von EUA zu Ende April

Die bei den meisten Betreibern bereits bekannte Prozedur der Abgabe von Zertifikaten zu Ende April wird in diesem Jahr wesentlich anders ablaufen als in den Vorjahren. Das seit dem 20.06.2012 implementierte EU-Registersystem hat seit dem 31.03.2014 eine neue Ausbaustufe erreicht, so dass Bevollmächtigte, die bereits schon länger nicht in diesem aktiv waren, sich nicht nur schlechter im System zurechtfinden, sondern unter Umständen erst gar nicht hineinkommen.
Die inhaltlich wesentlichste Änderung im Register-konto ist, dass es nun verschiedenartige „Qualitäten“ von Bevollmächtigten gibt, deren Berechtigungen zur Durchführung von Transaktionen und Abgaben nur in Verbindung bestimmter Kombinationen gelten und dass es mindestens zwei beteiligte Bevollmächtigte sein müssen, für fast alle Transaktionsarten.
Da aber auch nicht alle Beteiligten die Funktionsweise des vorgeschalteten ECAS-Authentifizierungssystems nachvollziehen können, werden auch in diesem Jahr nicht alle Kontoinhaber eine rechtzeitige Abgabe der Zertifikate zum 30. April bewerkstelligen können.
Um Kontoinhabern und Bevollmächtigten aufzuzeigen, wie die Abgabe im neuen Register-system am sichersten zu erledigen ist und wie welche eventuell auftretenden Probleme zu lösen sind, hat Emissionshändler.com® diese hier im vorliegenden Emissionsbrief 05-2014 dargestellt (English version here).

Tauschmöglichkeit von CER/ERU ist bereit - Neue Registerverordnung 389/2013 kann Betreibern jetzt Probleme bereiten

Das am 20.03.und 24.03.2014 durchgeführte Update des CO2-Registers brachte den Betreibern nunmehr die erhoffte Klarheit, wie ein Umtausch von CER/ERU in EUA-Zertifikate auf dem Anlagen-konto in der Praxis durchgeführt wird. Die schon Anfang März 2014 eingerichtete Tauschfunktion ist nun verwendbar, auch wenn zuvor am 20.03.2014  die eingespielten Daten der bisher abgegebenen CER/ERU eines jeden Anlagenbetreibers durch das EU-Registersystem noch nicht verarbeitet werden konnten.
Diese kleinere Verzögerung dürfte jedoch für einige hundert Kontoinhaber das kleinere Problem sein, da die praktischen Auswirkungen der Regeln der neuen Registerverordnung und deren Umsetzung in der Registersoftware einen weitaus größeren Schaden anrichten kann, als zu spät getauschte Zertifikate.
Die in der bisher von Betreibern eher weniger beachteten Verordnung 389/2013 aufgeführten Harmonisierungen und Neuerungen werden im April 2014 einer höheren Zahl von Kontoinhabern und deren Bevollmächtigten teilweise massive Schwierigkeiten bereiten, ihren gesetzlichen Pflichten nachzukommen und hohe Strafen zu vermeiden.
Aus diesem Grunde wird in unserem Emissionsbrief 04-2014  (English version here) auf die wesentlichsten Neuerungen in einem 1. Teil hingewiesen (Teil 2 in unserem nächsten Emissionsbrief am 08.04.2014).

Widerspruchsfrist der Zuteilungsbescheide läuft - Begründungen für Einspruch und Chancen für technische Anlagenbesonderheiten

Der am 17. Februar 2014 begonnene Versand der Zuteilungsbescheide wurde am 28. Februar durch die DEHSt abgeschlossen. Damit beginnt ab Empfang über die VPS für den jeweiligen Betreiber die 1-Monats-Frist für einen eventuellen Widerspruch. Durch die gleichzeitig auf den Registerkonten eingehenden Zuteilungen für die Jahre 2013 und 2014 realisierten viele Betreiber erst jetzt, welche großen Auswirkungen der allgemeine Korrekturfaktor hat und welche eventuellen sonstigen Kürzungen für individuelle technische Besonderheiten der Anlage im Zuteilungsbescheid aufgeführt wurden.
Nunmehr gilt es sich zu entscheiden, ob ein Widerspruch fristgemäß einzulegen ist und aus welchem Grund dies der Betreiber tun könnte. Zudem werden sich jetzt auch einige Unternehmen damit beschäftigen müssen, in welcher Form sich technische Besonderheiten der Anlage in einem korrigierten oder neu zu stellenden Zuteilungsantrag abbilden lassen, um mehr kostenlose Zuteilungen zu bekommen. Einige dieser Möglichkeiten zeigt unser Emissionsbrief 03-2014 (English version here) auf, der zudem auch auf Probleme bei der Zuteilung in Polen eingeht, die einen höheren Einfluss auf die Preisentwicklung haben dürfte. 

Kostenlose Zuteilungen 2013-2020 veröffentlich – Frühes Backloading und Korrekturfaktor der EU treibt den Preis

Die Liste der finalen kostenlosen Zuteilungen für die Jahre 2013-2020 für deutsche Anlagenbetreiber wurde am 27.01.2014 veröffentlicht. Durch die Anwendung des Korrekturfaktors von durchschnittlich 11,5% - und den dadurch reduzierten Zuteilungszahlen, durfte sich der eine oder andere Betreiber am nächsten Morgen verwundert die Augen reiben, ob der darauf einsetzenden Preisentwicklung.
Da sich dann auch noch am 30.01.2014 der Umweltausschuss des EU-Parlaments für einen frühen Beginn des Backloadings aussprach, legte der EUA-Preis von seinem bereits hohen Niveau noch einmal auf bis zu 5,82 Euro/t zu.
Da nun auch deutsche Betreiber (bis auf wenige Ausnahmen) die Gewissheit haben, welche Mengen an Zertifikaten bis 2020 zuzukaufen sind – bzw. wie lange ihr Vorrat an eigenen EUA noch reichen wird – wird die Entscheidung, wann und zu welchem Preis Zertifikate gekauft werden sollten, sofort aktuell.
Zu den daraus folgenden Alternativen und Perspektiven führt unser Emissionsbrief 02-2014 (English version here) aus sowie zu der unangenehmen Post, die einige Anlagenbetreiber in dieser ereignisreichen Woche auch noch von der DEHSt erhielten, dass ungültige CER/ERU innerhalb 40 Tagen vom Konto entfernt werden müssen.  

DEHSt startet Antragsverfahren für Anlagenbetreiber in einem FMS „Beihilfe zu indirekten CO2-Kosten“

Eine gute Nachricht sollte es für einen Teil der Anlagenbetreiber sein, die in Deutschland dem EU-Emissionshandelssystem ETS unterliegen und gemäß den EU-Vorgaben in bestimmten Produktionssektoren einer Gefahr der Abwanderung in das EU-Ausland ausgesetzt sind. Aber auch Produktions-betriebe, die nicht im EU-ETS sind und unter die CO2-Richtlinie der EU, §10a, Abs. 6 fallen, können sich ab sofort durch den CO2-Handel verursachten Stromkostenanteile in Höhe von rund 5 Euro/MWh für das Vorjahr zurückerstatten lassen.
Die gute Nachricht relativiert sich allerdings, wenn man weiß, dass die Beantragung in einem elektronischen FMS Strompreiskompensation noch um einiges komplexer ist als die der schon bekannten Zuteilungsanträge für die Periode 2013-2020.  
In diesem müssen historische Daten des Betriebes aus den Jahren 2005-2011 erfasst werden, die bisher noch nie benötig wurden sowie die Herkunft und Beschaffenheit des bezogenen Stroms durch Zertifikate des jeweiligen Energielieferanten nachgewiesen werden. Zudem muss das eigene Produktportfolio genau untersucht werden, inwiefern dieses mit den Vorgaben kompatibel ist und dabei auch noch beachten, dass eine erfolgreiche Erstattung von Stromkosten nicht einen eventuell parallel laufenden Antrag auf Befreiung der EEG-Umlage torpediert.
Zu dieser finanziell interessanten Fördermöglichkeit und der von Emissionshändler.com® empfohlenen Vorgehensweise informieren wir auf unseren Webseiten detailliert unter dem Menüpunkt Strompreiskompensation und in unserem Emissionsbrief 01-2014.     

Sinnvolle und korrekte Behandlung restlicher CER/ERU - Fristen und Probleme bei CO2-Kontoschließungen

Viele Betreiber sind Ende 2012 der Empfehlung der nationalen Behörden nachgekommen, ihre KP-Registerkonten zu schließen, um damit Kontogebühren ab 2013 zu sparen. Nunmehr kann sich dies bei Betreibern, die dieser Empfehlung gefolgt sind, oftmals als Fehler erweisen, da noch vorhandene Restbestände von grauen CER/ERU auf EU-Konten Probleme bereiten (Ankauf grauer CER/ERU und EUA Restbestände hier).
Des Weiteren haben Betreiber, die im Zuge der neuen Handelsperiode noch in 2012 aus dem Emissionshandel ausgeschieden sind bzw. dies in 2013 getan haben und ihr Konto gemäß den gesetzlichen Fristen innerhalb von 40 Tagen schließen müssen, unangenehme Aufgaben zu lösen, um dieser Vorgabe nachzukommen und Zertifikate jeglicher Art vom Konto zu entfernen.  Dies wird dann bedeuten, dass sich diese Betreiber entscheiden müssen, ob sie für vorhandene restliche Zertifikate einen hohen Zeit- und Kostenaufwand betreiben wollen, um diese korrekt auszubuchen oder aber diese zu löschen und eventuelle nachfolgende Probleme bei der bilanziellen Erfassung des Vorganges in Kauf zu nehmen.Zu dieser Problematik und zu möglichen Lösungsansätzen hierzu berichtet dieser Emissionsbrief 11-2013 (English version here).

Klimakonferenz in Warschau grandios gescheitert – Kommission verschärft Emissionshandel für Airlines

Die in Warschau letzte Woche stattgefundene Klimakonferenz darf als grandios gescheitert betrachtet werden. Die Interessen der Kohle-Lobby – insbesondere die des Gastgeberlandes Polen – blockierten jeglichen Ansatz einer Einigung für ein neues Weltklimaabkommen. Andererseits war es nur natürlich, dass das Gastgeberland mit seiner großen Abhängigkeit von der Kohle seinen Bürgern weiterhin bezahlbare Wärme und Strom ermöglichen muss.
Als dann der polnische Umweltminister seinen Job verlor und am vorletzten Tag sämtliche NGOs die Konferenz verließen, weil sich in den Verhandlungen nichts mehr bewegte, zeigte sich, in welcher ausweglosen Situation der Klimaschutz derzeit steckt.
Unabhängig davon wird durch die EU-Kommission der europäische Emissionshandel für Airlines weiter vorangetrieben, um die sogenannten „Klima-Ergebnisse“ der IACO-Konferenz in Montreal abzusichern. Zu diesem Zweck liegt ein neuer Vorschlag auf dem Tisch, der bis März 2014 umgesetzt werden soll.
Zu den vorgenannten Themen sowie zum Urteil des Europäischen Gerichtshofes über die verspätete oder unvollständige Abgabe von Emissionszertifikaten und die sich daraus ergebenden Strafen berichtet unser Infobrief Infobrief 10-2013 (English version here).

Wer kann wann und wie viele CER/ERU Zertifikate nutzen? - Der CO2-Handel der Luftfahrt entscheidet sich in Montreal

Seit der Änderung der CO2-Registersoftware am 18.07.2013 und der damit einhergehenden Klassifizierung von „gültigen“, „ungültigen“ und „fraglichen“ CER/ERU stellten sich immer mehr Betroffene des Emissionshandels die Frage, welche CER/ERU Zertifikate zu welchem Zeitpunkt durch welche Procedere zur Abgabe im EU-ETS verwendet werden bzw. in Handelsgeschäften zu Geld gemacht werden können.
Zudem scheinen vielen neu im Emissionshandel  befindlichen Anlagen und Flugzeugbetreibern sowie auch Betreibern der letzten Periode nicht alle komplexen Regeln der EU zu den Eintauschquoten in der Handelsperiode 2013-2020 geläufig zu sein, so dass Emissionshändler.com® hier in konzentrierter Form noch einmal die damit verbundenen Chancen und Risiken aufgeführt hat.

Die in diesen Tagen in Montreal stattfindende Jahrestagung der Zivilluftfahrt wird aller Voraussicht nach entscheidende Beschlüsse zu einem Emissionshandelssystem für Flugzeugbetreiber diskutieren und eventuell beschließen.
Mehr zu diesen beiden Themen und deren Auswirkungen auf den Emissionshandel finden Sie hier in unserem Infobrief 09-2013 (English version here)

EU-Kommission gibt Zuteilungsmengen und Faktoren bekannt – Fallstricke in der MzB werden zum Schluss immer deutlicher

Am Freitag, den 06.09.2013 gab die EU-Kommission die Zuteilungsmengen für 2013-2020 bekannt und schockte damit wohl so einige Betreiber und Marktteilnehmer, die einen wesentlich geringeren Korrekturfaktor erwartet hatten. Mit durchschnittlich rund 11,6% liegt der Faktor fast doppelt so hoch, wie es vom Markt zuvor vermutet worden war.
Der EUA-Preis – der bereits infolge von Gerüchten am Donnerstag stark gestiegen war, zog daraufhin deutlich über die Marke von 5,40 Euro/t und stieg auch am 09.09.2013 weiter an. Dies insbesondere auch deswegen, weil die nun mehr zu auktionierenden Mengen auch erst später in 2014 auf den Markt kommen sollen.
Nach dem Ende der Ferientage kehren auch die letzten CO2-Verantwortlichen an die Schreibtische zurück um die MzB fristgemäß fertig zu stellen und entdecken dabei noch einige unerwartete Fallstricke. Hierzu und zur Veröffentlichung der Korrektur-faktoren mehr in unserem Infobrief 08-2013 (English version here).

Backloading senkt EUA-Preis statt ihn zu steigern – „Mitteilung zum Betrieb“ wird oftmals Zuteilung kürzen

Zwei Ereignisse waren seit Mitte Mai 2013 zu fast 100% vorauszusehen: Eine Zustimmung des EU-Parlaments zum Backloading und das Platzen der sich ab 4 Euro/t aufgebauten Preisblase beim EUA.
Die positive Backloading-Entscheidung, welche oberflächlich zunächst wie eine vorläufige „Rettung“ des Emissionshandels aussieht, kann jedoch Insider und objektive Fachleute des Europäischen Emissionshandels nicht begeistern. Allenfalls ist der Trend zum Begräbnis des EU-Emissionshandels für einige Monate gestoppt.
Begeistern kann jedoch die Berechenbarkeit, mit der Finanzjongleure im Vorfeld solch politischer Entscheidungen den EUA-Preis hochtreiben und sich in maßlosen Kauforgien an der Börse gegenseitig überbieten. Die sich daraus zum wiederholten Male ergebende Preisblase ist nun - wie durch Emissionshändler.com® im Infobrief 05-2013 angekündigt - wieder geplatzt. Dass sonst eher konservative Marktteilnehmer bei dem Erkennen solcher „Zockerorgien“ als Reaktion gegengerichtete Wetten auf sinkende Preise platzieren, kann man dabei mit viel Wohlwollen fast schon verstehen.
Nähere Infos zur Entscheidung des EU-Parlamentes und dem weiteren Weg des Backloading durch die EU-Instanzen sowie den Gefahren der Mitteilung zum Betrieb und Zuteilungskürzungen hier im Infobrief 07-2013. (English version here).

DEHSt-FMS Mitteilung zum Betrieb startet pünktlich zum Sommerbeginn - Aktuelle Analyse zur Gültigkeit von CER/ERU

Wie Emissionshändler.com® in seinem Infobrief 04-2013 bereits ankündigte, werden deutsche Anlagenbetreiber (stationäre Anlagen) einen größeren Teil ihrer Arbeitszeit im Sommer damit verbringen, sich durch die neue Anforderung „Mitteilung zum Betrieb“ zu kämpfen. Die in einem neuen Formular-Management-System (FMS) von Betreibern abgefragten Daten läuten eine neue Ära der „Datensammelei“ der deutschen Behörden ein, die vielen Verantwortlichen schwer zu schaffen machen wird.    
Die bisher noch unter dem Thema „Änderungen zum Betrieb“ laufende Ankündigung ist seit dem 28.06.2013 in einer Software Mitteilung zum Betrieb verfügbar und muss bis zum 30.09.2013 abgegeben werden. Eine entsprechende Mitteilung der DEHSt ist am 28.06.2013 an die Anlagenbetreiber versendet worden. Zu dieser aktuellen Anforderung sowie zu einer umfangreichen Analyse der Gültigkeit von CER und ERU in der Periode 2013-2020 berichtet unser Emissionsbrief 06-2013. (English version here)

Neue EUA-Preisblase durch Finanzjongleure entstanden – Luftverkehr wird den Zertifikatepreis nicht stützen können

Es ist eigentlich kaum zu glauben, wie sich die Zockerei rund um den EUA-Preis und das Backloading derzeit fast deckungsgleich nach 4 nur Monaten wiederholt.
Konnte man schon im Zeitraum Februar bis Mitte April 2013 beobachten, wie sich im Vorfeld einer zu erwartenden positiven Entscheidung des Umweltaus-schusses und des EU-Parlamentes zum Backloading die Preise mit höchsten Volatilitäten bewegten, so scheint sich dies nun fast exakt zu wiederholen.
Aktuell ist zu beobachten, wie sich ein EUA-Preis von 4,90 Euro/t (Handelsbeginn 17.06.2013) der 5-Euro-Marke nähert, ohne das sich fundamental irgendetwas an den bestehenden Übermengen im System geändert hätte. Festzustellen ist, dass sich im Vorfeld der Entscheidung des Umweltausschusses am 19. Juni nach Meinung von Emissionshänd-ler.com® ein völlig überkaufter Markt zeigt, der - wie schon Mitte Februar 2013 – noch im Juni 2013 höhere Verluste erleiden wird. Ausgehend von einer schlussendlich positiven Backloadingentscheidung in der ersten Juliwoche im EU-Parlament, wird sich das Preisniveau mittelfristig bei 3,50 bis 4 Euro einpendeln, im Falle der Ablehnung bei 2 Euro.
Zu diesen Preis-Aussichten, zur EUA-Spekulations-blase und zu den aktuellen Entwicklungen des Emissionshandels im Luftverkehr nach der IATA-Jahrestagung in Kapstadt berichtet unser Emissionsbrief 05-2013.  (English version here).

Neue Berichtspflichten für jeden Anlagenbetreiber noch im Sommer 2013 zu erwarten – Backloading kann noch hoffen

Fast alle Anlagenbetreiber, die derzeit auf die Zuteilungsbescheide für die kostenlosen Zuteilungen der 3. Handelsperiode warten, gehen davon aus, dass mit den im Januar 2012 abgegebenen Anträgen und mit den zu erwartenden Bescheiden der Behörden über die kostenlosen Zuteilungsmengen im Zeitraum August/September 2013 die entsprechende Thematik ohne weitere Arbeiten abgeschlossen sein dürfte.
Bei der damaligen Kraftanstrengung der Erstellung der Zuteilungsanträge wurde durch aufmerksame Beobachter vereinzelt jedoch schon registriert, dass die im FMS gestellten Fragen zur Bestimmung der Aktivitätsrate auf eine Entwicklung hindeuteten, die langfristig für Betreiber äußerst lästig sein könnte.
Nunmehr wird durch eine von Emissionshänd-ler.com® durchgeführte Analyse der EU-Moni-toringrichtlinie, des TEHG, der ZuV2020 und von FAQs der DEHSt klar, dass die Thematik der damaligen Bestimmung von Aktivitätsraten im Zuteilungsantrag darauf hinausläuft, dass es eine spätere Kontrolle der Zuteilungsentscheidung der kostenlosen Zertifikate geben wird und dass diese Kontrolle vollumfänglich jeden Betreiber jährlich treffen wird.
Mehr zu diesem Thema sowie zu den neuen Entwicklungen zum „Backloading“ und zur CO2-Preisentwicklung lesen Sie in unserem Emissionsbrief 04-2013. English version here

Besonderheiten bei Zertifikate-Transaktionen im neuen Unions-Register zum Ende der Handelsperiode 2008-2012

Genau genommen endete die 2. Handelperiode des europäischen Emissionshandels nach ihrem Beginn am 01.01.2008 bereits am 31.12.2012. In der Praxis des gesetzlichen Rückgabeverfahrens und des börslichen und bilateralen Handels geschieht dies jedoch erst zum 30.04.2013, weil Anlagen- und Luftfahrzeugbetreiber bis zu diesem Datum ihre gesetzliche Rückgabe im europäischen Register erfüllen können.
Geschieht dies nicht fristgemäß für das abzurechnende Jahr 2012, so fällt eine Strafe von 100 Euro pro ausgestoßene Tonne CO2 an. Dies ist insofern nichts Neues, da es diese Regel zum Ende der 1. Periode auch schon gab bzw. damals „Ramschzertifikate“  fast zum Nullpreis erworben werden konnten.
Neu ist nunmehr jedoch, dass es erstmals dazu kommen wird, dass Unternehmen, die in der abgelaufenen Periode eine geringere kostenlose Zuteilung hatten als ihre emittierte Menge CO2 betrug,  sich diesmal Zertifikate zu schon spürbaren Preisen physisch liefern lassen müssen und deren Abgabe bis zum 30.04.2013 sicherzustellen haben. Hierzu mehr in unserem Emissionsbrief 03-2013 (English version here).

Klimaschutz zum Billigpreis?! - CO2-Handel im TV

Klimaschutz zum Billigpreis?! Droht dem europäischen CO2 Handel das aus? Vor acht Jahren eingeführt, liegt der Preis für die Verschmutzungsrechte für Kohlenstoffdioxid am Boden.
Nur um die 5 Euro gibt es derzeit für eine gehandelte Tonne C02.
Das ist deshalb so dramatisch, weil das System der Industrie Anreize geboten hat, klimaneutrale oder umweltfreundliche Technologien zu entwickeln. Was bedeutet der Preisverfall aber eigentlich? Warum beeinflusst er den Klimaschutz weltweit? Made in Germany, das Wirtschaftsmagazin der Deutschen Welle besucht Emissionshändler.com in Berlin. Zum Anschauen in das Bild oben klicken.

Spekulanten zocken wieder auf Backloading Entscheidung – Preisschwankungen von bis zu 50% werden erwartet

Die heute beginnende 8. Kalenderwoche des Jahres 2013 wird die Woche der Wahrheit werden was den CO2-Preis für die nächsten Jahre betrifft. Ein offensichtlich bereits deutlich spekulativ erhöhter EUA wird im günstigsten Falle nach kurzem Aufflackern den Rückwärtsgang einlegen und sich langsam wieder im Bereich der 5 Euro einpendeln.
Wahrscheinlicher jedoch ist, dass sich eine bereits erkennbare Spekulationsdelle trotz positivem Backloading-Votum abflacht und sich der EUA wieder der 4 Euro Grenze nähert und diese unterschreiten wird. Das durchaus aber auch mögliche Worst-Case-Szenario eines negativen Abstimmungsergebnisses im Umweltausschuss würde den EUA sofort in den Preis-Keller treiben, der sich nach Einschätzung von Emissionshändler.com® bei 2 Euro auftun wird.
Mehr zu diesem Szenario und den weiteren Schritten der politischen Gremien zu einer positiven Backloading-Entscheidung finden Sie in unserem Emissionsbrief 02-2013 (english version here)

Zuteilungsbescheide bald erwartet - Chance für Berichtigung von Anträgen eventuell zuvor noch möglich - Airlines vor Entscheidung zur Rückgabe der Zertifikate

Die Zustellung der Zuteilungsbescheide für 2013-2020 steht in den nächsten Wochen bevor. Aufgrund von bereits im Mai 2012 veröffentlichten vorläufigen Zuteilungslisten (in Deutschland   „NIMs InstData-Liste“) konnten zumindest deutsche und polnische Anlagenbetreiber schon einmal erkennen, welche voraussichtliche Zuteilung sie in 2013-2020 bekommen werden.
Hierbei wurden in einigen Fällen Unternehmen regelrecht geschockt ob der geringen Anzahl von Zertifikaten, die die Behörde für diese vorgesehen hatten. Die voraussichtliche Zuteilungsmenge betrug sogar noch weniger als die Hälfte des vom Unternehmen zuvor selbst kalkulierten Worst-Case-Szenarios. In anderen Fällen wurde den Unternehmen erst aufgrund der Zuteilungsliste klar, welche wirtschaftlichen Konsequenzen sich ergeben, wenn durch einen nicht anerkannten CL-Status (NACE-Code nicht auf der Carbon-Leakage-Liste) ein Mangel an kostenlosen Zertifikaten eintritt. In wieder anderen Fällen wurde Unternehmen, die durch ein Serviceunternehmen ihre Energie in indirekter Form beziehen, klar, dass dem Contractor offensichtlich Fehler in den Zuteilungsanträgen unterlaufen sind, die nun (mangels kostenloser Zertifikate) zu einer Erhöhung der Sekundär-energiepreise durch diese führen werden.  
Da es sich nunmehr zeigt, dass in einigen dieser Fälle Korrekturen vergangener Fehler scheinbar noch möglich sein könnten, sollten sich betroffene Betreiber schnellstens informieren, welche Richtigstellungen gegenüber der Behörde notwendig sind. Hierzu mehr in unserem Emissionsbrief 01-2013 (English version here).

Fast alle Betreiber in der EU werden durch Kosten und schlechte gesetzliche Bedingungen von EUA-Auktionen ausgeschlossen

Die gute Absicht, die der EU-Kommission unterstellt werden kann, findet sich in den Artikeln 56 und 57 der neuen Versteigerungs-Verordnung. Es ist das Ziel, für faire und ordnungsgemäße Handels-bedingungen zu sorgen sowie kleinen und mittleren Unternehmen (insbesondere Kleinemittenten) einen gerechten, vollständigen und gleichen Zugang zu Auktionen zu gewährleisten.
Leider findet sich nichts von dem Vorgenannten in der derzeitigen Realität wieder, obwohl die gemeinsame Versteigerungsplattform der EU bei der Leipziger EEX ihren Betreib seit einigen Wochen aufgenommen hat.
Das für kleine und mittlere Anlagenbetreiber eigens geschaffene Auktionsmodell „Auction-Only“ wird infolge jämmerlicher gesetzlicher Rahmenbedingun-gen grandios scheitern und damit fast 100% aller Betreiber von den Auktionen ausschließen, die nicht sowieso schon Mitglieder einer Börse sind. Über die Gründe informieren wir in unserem Infobrief 09-2012. (English version here)

EU wollte CO2-Preise mit Backloading stützen und bewirkt das Gegenteil: Stark fallende Preise - Emissionshandel im Luftverkehr teilweise ausgesetzt

Die Ergebnisse der Handelswoche vom 12.-16. November 2012 dürften bei den meisten Markteilnehmer im Europäischen Emissionshandel noch lange ihre wirtschaftlichen Entscheidungen beeinflussen. Die von der EU Kommission angekündigte Entscheidung zur Verschiebung von Auktionen (Backloading) verfehlte nicht nur ihr Ziel einer Steigerung des Preisniveaus, sondern bewirkte offensichtlich im Zusammenhang mit anderen Ereignissen das genaue Gegenteil: einen beginnenden Abwärtstrend.
Die Standardauktionen 2008-2012, die Early Auctions aus 2013-2020, die Neuanlagen-Reserve-Auktionen sowie die beginnenden aEUA-Auktionen für Airlines drücken immer größere Mengen von Zertifikaten in einen gesättigten Markt, der sowieso schon einen Überbestand von wahrscheinlich 2 Milliarden Zertifikate zu verdauen hat. Zudem drängen Massen von CER- und ERU Zertifikate auf den Markt, die kaum noch Abnehmer finden und den Spread zeitweise auf Rekordniveau getrieben haben. Zusammen mit dem Auftreten von Spekulanten und Zockern ergeben sich daraus Volatilitäten und Verwerfungen zwischen EUA, CER und ERU, die Anlagenbetreiber einige Chancen, aber auch hohe Risiken bringen – genau wie schon in unserem Emissionsbrief 08-2010 von vor 2 Jahren von Emissionshändler.com® prognostiziert. In unserem heutigen Emissionsbrief 08-2012 wollen wir auf die Ereignisse der letzten Woche – speziell auch auf das teilweise Aussetzen des Emissionshandels für Airlines - näher eingehen und einige Hintergründe beleuchten. Lesen Sie mehr in unserem Infobrief 08-2012 English version here.

Software-Upgrade im Registersystem - Vertrauenskonten und Neuaktivierung von Mobilnummern beschäftigen die Betreiber

Seit Montag, 02.10.2012 ist die Version 4.0 des EU-Registersystems online und steht Anlagenbetreibern, Händlern und anderen Marktakteuren zur Verfügung. Trotz einiger im Vorfeld bekannt gewordener  Vorwarnungen zum Zeitpunkt der Umstellung ging es plötzlich so schnell mit dem Upgrade der EU-Kommission, dass manche Transaktion zwischen dem 27.09. und dem 02.10.2012 einfach nicht ausgeführt wurde und so wirtschaftliche Verluste bei gleichzeitig fallenden Preisen eintraten. Als weitaus problematischer stellte sich dann heraus, dass offensichtlich viele Anlagenbetreiber im Vorfeld von ihrer nationalen Behörde überhaupt nicht informiert wurden. Neu ist z. B., dass nunmehr das Registerkonto eines Empfängers von Zertifikaten vorher auf einer eigenen, zuvor zu erstellenden Vertrauensliste definiert werden muss. Die hier z. B. in Deutschland genannte Frist von 7 Tagen bis zur Wirksamkeit war dann in der Realität auch eher bei 10 Kalendertagen zu sehen. Zudem gibt es eine böse Überraschung bei der plötzlichen Unwirksamkeit von Mobilfunknummern von Kontobevollmächtigten, die erst wieder neu aktiviert werden müssen. Mehr Informationen in unserem Infobrief 07-2012.

Sonderzuteilung für Polen hebt Preisstabilisierungseffekt der Auktionsverschiebung wieder auf - EU-Seminar voller Erfolg

Nachdem der EUA Preis seit dem 16.06.2011 mehr oder weniger ständig fällt und die allgemeine Unzufriedenheit mit dem niedrigen Preisniveau fast alle Marktteilnehmer bemängeln, hat sich die EU-Kommission noch vor der Sommerpause entschlossen, ihre genaueren Pläne zu einem veränderten Verfahren bekannt zu geben, wie man den Preis zunächst mittelfristig stabilisieren könnte. Als rechtlich mögliche Variante wurde hierfür bereits am 25.07.2012 die Verschiebung eines Versteigerungsvolumens von 400-1.200 Mio. Zertifikaten bekannt gegeben, welche erst später als zunächst geplant in 2013-2020 auf den Markt kommen sollten.
Gleichzeitig wurde bekannt, dass Polen eine hohe Sonderzuteilung bekommt, die die Bemühungen zur Preisstabilität wieder zerstören. Hierzu und zu einem weiteren, erfolgreichen EU-geförderten CO2-Seminar lesen Sie mehr in unserem Infobrief 06-2012.

Das neue EU-Register ist da - Neue Sicherheitsbestimmungen und Anmeldeprobleme

Nun ist es da, das neue EU-Register!
Manch ein Kontoinhaber mag sich wundern über die neuen Sicherheitsbestimmungen, die ihm und seinen Konto-Bevollmächtigten zunächst das Leben schwer machen. Ist doch der Anmeldeprozess über das ECAS (Authentifizierungssystem der EU-Kommis-sion) ein anspruchsvolles Unterfangen und nicht immer von Erfolg gekrönt!
Einige Kontobevollmächtigten dürften zwar in Ihr Konto gelangt sein, sind aber von der möglichen Transferierung von Zertifikaten noch weit entfernt. Ist es doch vor dem Juni 2012 eine beliebte Unterlassung gewesen, keine dritte Person als Bevollmächtigten eingesetzt zu haben oder aber eine e-Mailadresse mehr als einmal vergeben zu haben.
Dies hat nun zur Folge, dass eventuell notwendige Verkaufsaktionen erst einmal nicht möglich sind, mangels sogenanntem passivem, zusätzlichem  Kontobevollmächtigten oder aber durch das Scheitern bereits bei der ECAS-Authentifizierung.
Über die nunmehr notwendige Beantragung weiterer Bevollmächtigter, die neuen Sicherheitsbestimmun-gen, die Notwendigkeit der Einrichtung von Vertrauenskonten sowie die stark veränderten Transferzeiten von Zertifikaten berichten wir in unserem 2. Teil unseres Beitrages zum neuen Unionsregisters in diesem Emissionsbrief 05-2012.        

Das neue EU-Register kommt – Doppelte Kontenzahlen, neue Kontenarten, neue Sicherheitsbestimmungen und einige Probleme

Unbemerkt von den meisten Registerkontoinhabern und im medialen Schatten der Fertigstellung der Überwachungspläne zum 31.07. wird sich zum 20.06.2012 die Registerwelt der CO2-Emissionsrechte im EU-ETS viel stärker verändern, als es die meisten Betreiber, Händler und sonstigen Inhaber von Personenkonten je für möglich gehalten haben.
Nicht nur, dass die Auswirkungen der verspäteten Implementierung des neuen EU-Registers viele Übergangslösungen nach sich ziehen, die Einbeziehung der Luftfahrzeugbetreiberkonten vieles komplexer macht, sondern auch, dass neue Sicherheitsmechanismen nicht erst 2013 in Kraft treten, sondern teilweise schon jetzt umgesetzt werden, die Veränderungen also fast unüberschaubar sind. Für die Handelspraxis wird es insbesondere darauf ankommen, ob für die Anwendung der neuen Sicherheitsbestimmungen auf die im Unionsregister automatisch generierten neuen Konten der bisherigen Kontoinhaber noch pragmatische Übergangsregeln gefunden werden. Aber allein schon durch die Verzögerung von Transferzeiten und durch die Schaffung von Vertrauenskonten wird sich die Geschwindigkeit des Spothandels im EU-ETS in vielen Fällen dramatisch verringern.
Alle Informationen zum neuen Register hier in unserem Infobrief 04-2012.

Die voraussichtlichen Zuteilungen 2013-2020 sind da

In der 19. Kalenderwoche veröffentlichte die DEHSt die voraussichtlichen, vorläufigen Zuteilungen für die neue Zuteilungsperiode 2013-2020.
Für die stationären Anlagenbetreiber finden Sie die kostenlosen Zuteilungen hier
Für die Luftfahrzeugbetreiber finden Sie die kostenlosen Zuteilungen hier
Diese Listen sind von der DEHSt bei der EU eingereicht worden und müssen dort geprüft und genehmigt werden. Eine endgültige Genehmigung wird voraussichtlich erst zum Oktober 2012 erfolgen.

Süddeutsche.de am 30.04.12: Deutsche Bank half Kriminellen

Von Klaus Ott:
Eine dubiose Firma will krumme Geschäfte drehen, aber dafür braucht sie ein Konto. Bei anderen Banken blitzt sie ab, aber die Deutsche Bank hat kein Problem damit. Ein Urteil stellt nun fest, dass das Institut dabei half, schmutzige Deals abzuwickeln. Mitarbeiter der Bank könnten bald auf der Anklagebank landen. Mehr hier

Die Monitoring-Verordnung MVO 2013 ist da - Betreiber geraten mit einer neuen FMS schon wieder in Zeitdruck

Nachdem aufgrund der späten Herausgabe des Zuteilungsgesetzes und der Zuteilungsverordnung ZuV2020 innerhalb der kurzen Frist von 3 Monaten die Zuteilungsanträge bis zum  23.01.2012 abgegeben werden mussten, zeichnet sich für fast alle Anlagenbetreiber schon der nächste Bearbeitungs-Engpass ab.
Diesmal geht es um das Monitoringkonzept (zukünftig Überwachungsplan genannt) für die 3. Handelsperiode, welches die Betreiber zur besten Urlaubszeit in Atem halten wird.
Es ist seit langem bekannt, dass die Erstellung dieses Dokumentes für jede Anlage, die der Emissionshandelspflicht unterliegt, erforderlich wird. Genaue Termine wurden bisher jedoch nicht veröffentlicht.
Emissionshändler.com® hat durch eine umfassende Analyse des Deltas zwischen alter Monitoringrichtlinie ML und neuer Monitorigverordnung MVO auf Basis der in englisch und deutsch verfügbaren Versionen herausgearbeitet, welches die wichtigsten Aufgaben für alle Betreiber bis zum Abgabetermin am 31.07.2012 sind.
Alle Informationen zur Erstellung des anlagenspezifischen Überwachungsplanes sowie mögliche Ansätze zu einer externen Unterstützung finden Sie in unserem Emissionsbrief 03-2012.

Übermenge von 2 Mrd. t EUA, Set-aside und Entwicklung im Luftverkehrskrieg geben dem CO2-Preis keine Chance

Es war ein kurzes und lehrreiches Kursfeuerwerk, welches der EUA-Preis in den 6 Wochen vor  den Brüsseler Vor-Entscheidungen zum Set-aside abbrannte. Allzu viele Spekulanten hatten auf steigende Preise und klare Aussagen der Kommission zu Terminen und Mengen bei eventuellen EUA-Kürzungen gesetzt, so dass der Preis seit dem 29.02.2012 wieder ständig dem vorherigen Niveau von 6 Euro entgegenstrebt. Hierzu trägt insbesondere auch der drohende Handelskrieg von 23 Ländern gegen die EU-Kommission bei, die den CO2-Handel im Luftverkehr ablehnen und sich erfolgreich organisiert haben.
Zudem werden von Analysten und kompetenten Marktteilnehmern immer größere Zahlen zu den Übermengen von CO2-Zertifikaten in der EU bekannt, die erstmals nun auch weit über denen von Emissionshändler.com® seit fast 2 Jahren prognosti-zierten 1,6 Mrd. t liegen.  
Zu diesen Entwicklungen, zu den Regeln und Mechanismen im Flugverkehr und deren Beeinflussung des EUA-Preises sowie zu den letzten attraktiven Tauschmöglichkeiten von EUA in CER/ERU durch Anlagenbetreiber mehr in unserem Emissionsbrief 02-2012.

Ce fût un feu d’artifice bref et riche d’enseignements que la flambée du prix de l’EUA dans les 6 semaines précédant les décisions préliminaires bruxelloises concernant le set-aside. Bien trop de spéculateurs avaient parié sur une hausse des prix et sur des informations claires de la part de la Commission concernant les délais et les quantités en cas d’un éventuel retrait de quotas, si bien que le prix remonte de manière régulière depuis le 29.02.2012 vers l’ancien niveau de 6 Euro. Version Französisch/Version française ici.

Millioneneinsparungen durch Befreiungsanträge nach der EEG Novelle möglich - Höhere Vorteile als bei CO2-Zuteilungsanträgen

Gerade erst haben deutsche Betreiber die Strapazen des Zuteilungsverfahrens für kostenlose Emissions-rechte überstanden, indem diese bis 23.01.2012 um 24.00 Uhr ihren Zuteilungsantrag an die DEHSt übertrugen, da kommt für einen überraschend hohen Anteil von diesen die nächste, noch höhere Hürde in Sicht.
Durch die Novellierung des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) zum 01.01.2012 wird die Anzahl der Betriebe, die eine Befreiung beantragen können, von 650 sprunghaft auf geschätzte 3.000-5.000 ansteigen, die sich mit dieser hochkomplexen (den CO2-Zuteilungsanträgen vergleichbaren) Materie beschäftigen „dürfen“.
Von den rund 600 Industrie-Betrieben des verpflichtenden Emissionshandels werden nach vorsichtigen Schätzungen 20-40% von der EEG-Novelle betroffen sein (Stromverbrauch >1 GW/ Jahr) und müssen (bzw. dürfen) demnach bis zum 30.06.2012 den steinigen Weg der EEG-Befreiung erfolgreich durchlaufen haben.
Zu diesem, in Teilen auch emissionshandelspflichtige Betreiber betreffenden Thema informiert unser Infobrief 01-2012, der auch im neuen Jahre 2012 seine treuen Leser begrüßen möchte. 

Der CO2-Markt wird in einer Wirtschafts- und Schuldenkrise ohne Eingriff der EU-Kommission gegen Null tendieren

Immer mehr prominente Stimmen häufen sich, die dem EUA-Preis ein böses Ende prognostizieren.
Nachdem anfänglich nur die EU-Kommission einen Preis von Null Euro nicht mehr ausschließen wollte, sind nunmehr große Banken wie HSBC und UBS zum Kreis derer hinzugekommen, die auch schon Preiszenarien zwischen Null und 3 Euro für möglich halten.
Neu in dieser Runde ist auch die Direktorin der International Emissions Trading Association (IETA) Simone Ruiz, die für den Fall einer tiefen Rezession in Europa einen völligen Preisabsturz für möglich hält. Hierbei ist die Annahme, dass industrielle Unternehmen in größerem Stil EUA-Zertifikate auf den Markt werfen werden, sofern die Schuldenkrise nicht unter Kontrolle gebracht werden würde.
Nach Erkenntnissen und Überzeugung von Emissionshändler.com® ist dieser Prozess nun exakt seit dem 12.12.2011 in Gang gekommen. Hierbei kommt belastend hinzu, dass es mittlerweile eine große Übereinstimmung bei Marktteilnehmern gibt, dass die EU-Energieeffizienzrichtlinie (20% weniger Energieverbrauch bis 2020) und die Erneuerbare-Energien-Richtlinie (20% Erneuerbare Energien-Anteil bis 2020) überaus erfolgreich dazu beitragen, den EUA-Preis nach unten zu knüppeln.
Zu den Preisaussichten für 2012 bis 2020 und zu den Ereignissen an den CO2-Börsen in der 2. Dezemberwoche 2011 führen wir hier in unserem Infobrief 10-2011 weiter aus.

01.11.2014 Preise

++EUA 6,31 Euro/t++CER2 0,39 Euro/t++CER1 0,13 Euro/t++ERU-Russisch 0,12 Euro/t++ERU-Ukrainisch 0,16 Euro/t++ERU-Polnisch-Windkraft 0,22 Euro/t++

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Emissionsbrief Nr. 11-2014

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Emissionsbrief Nr. 10-2014

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Emissionsbrief Nr. 09-2014

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Emissionsbrief Nr. 08-2014

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Emissionsbrief Nr. 07-2014

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Emissionsbrief Nr. 06-2014

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Emissionsbrief Nr. 05-2014

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Emissionsbrief Nr. 04-2014

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Emissionsbrief Nr. 03-2014

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Emissionsbrief Nr. 02-2014

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Emissionsbrief Nr. 01-2014

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Emissionsbrief Nr. 11-2013

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