deutsche Sprachepolnische Webseite
 
+++Herzlich willkommen beim Infoportal für Emissionshandel +++

Herzlich Willkommen bei Emissionshändler.com®

Emissionshändler.com bietet Unternehmen Handels- und Beratungsleistungen rund um den europäischen Emissionshandel an.
Emissionshändler.com versteht sich als Dienstleister für die mittleren und kleineren Teilnehmer des verpflichtenden EU-Emissionshandels, denen neben Beratungsleistungen- und Betreuungsdienstleistungen auch ein einfacher Zugang zu Börsenplätzen und Handelsmärkten zwecks Kauf-, Tausch und Verkauf von CO2-Emissionszertifikaten gegeben werden soll. 
 

Die voraussichtlichen Zuteilungen 2013-2020 sind da

In der 19. Kalenderwoche veröffentlichte die DEHSt die voraussichtlichen, vorläufigen Zuteilungen für die neue Zuteilungsperiode 2013-2020.
Für die stationären Anlagenbetreiber finden Sie die kostenlosen Zuteilungen hier
Für die Luftfahrzeugbetreiber finden Sie die kostenlosen Zuteilungen hier
Diese Listen sind von der DEHSt bei der EU eingereicht worden und müssen dort geprüft und genehmigt werden. Eine endgültige Genehmigung wird voraussichtlich erst zum Oktober 2012 erfolgen.

Süddeutsche.de am 30.04.12: Deutsche Bank half Kriminellen

Von Klaus Ott:
Eine dubiose Firma will krumme Geschäfte drehen, aber dafür braucht sie ein Konto. Bei anderen Banken blitzt sie ab, aber die Deutsche Bank hat kein Problem damit. Ein Urteil stellt nun fest, dass das Institut dabei half, schmutzige Deals abzuwickeln. Mitarbeiter der Bank könnten bald auf der Anklagebank landen. Mehr hier

Die Monitoring-Verordnung MVO 2013 ist da - Betreiber geraten mit einer neuen FMS schon wieder in Zeitdruck

Nachdem aufgrund der späten Herausgabe des Zuteilungsgesetzes und der Zuteilungsverordnung ZuV2020 innerhalb der kurzen Frist von 3 Monaten die Zuteilungsanträge bis zum  23.01.2012 abgegeben werden mussten, zeichnet sich für fast alle Anlagenbetreiber schon der nächste Bearbeitungs-Engpass ab.
Diesmal geht es um das Monitoringkonzept (zukünftig Überwachungsplan genannt) für die 3. Handelsperiode, welches die Betreiber zur besten Urlaubszeit in Atem halten wird.
Es ist seit langem bekannt, dass die Erstellung dieses Dokumentes für jede Anlage, die der Emissionshandelspflicht unterliegt, erforderlich wird. Genaue Termine wurden bisher jedoch nicht veröffentlicht.
Emissionshändler.com® hat durch eine umfassende Analyse des Deltas zwischen alter Monitoringrichtlinie ML und neuer Monitorigverordnung MVO auf Basis der in englisch und deutsch verfügbaren Versionen herausgearbeitet, welches die wichtigsten Aufgaben für alle Betreiber bis zum Abgabetermin am 31.07.2012 sind.
Alle Informationen zur Erstellung des anlagenspezifischen Überwachungsplanes sowie mögliche Ansätze zu einer externen Unterstützung finden Sie in unserem Emissionsbrief 03-2012.

Übermenge von 2 Mrd. t EUA, Set-aside und Entwicklung im Luftverkehrskrieg geben dem CO2-Preis keine Chance

Es war ein kurzes und lehrreiches Kursfeuerwerk, welches der EUA-Preis in den 6 Wochen vor  den Brüsseler Vor-Entscheidungen zum Set-aside abbrannte. Allzu viele Spekulanten hatten auf steigende Preise und klare Aussagen der Kommission zu Terminen und Mengen bei eventuellen EUA-Kürzungen gesetzt, so dass der Preis seit dem 29.02.2012 wieder ständig dem vorherigen Niveau von 6 Euro entgegenstrebt. Hierzu trägt insbesondere auch der drohende Handelskrieg von 23 Ländern gegen die EU-Kommission bei, die den CO2-Handel im Luftverkehr ablehnen und sich erfolgreich organisiert haben.
Zudem werden von Analysten und kompetenten Marktteilnehmern immer größere Zahlen zu den Übermengen von CO2-Zertifikaten in der EU bekannt, die erstmals nun auch weit über denen von Emissionshändler.com® seit fast 2 Jahren prognosti-zierten 1,6 Mrd. t liegen.  
Zu diesen Entwicklungen, zu den Regeln und Mechanismen im Flugverkehr und deren Beeinflussung des EUA-Preises sowie zu den letzten attraktiven Tauschmöglichkeiten von EUA in CER/ERU durch Anlagenbetreiber mehr in unserem Emissionsbrief 02-2012.

Millioneneinsparungen durch Befreiungsanträge nach der EEG Novelle möglich - Höhere Vorteile als bei CO2-Zuteilungsanträgen

Gerade erst haben deutsche Betreiber die Strapazen des Zuteilungsverfahrens für kostenlose Emissions-rechte überstanden, indem diese bis 23.01.2012 um 24.00 Uhr ihren Zuteilungsantrag an die DEHSt übertrugen, da kommt für einen überraschend hohen Anteil von diesen die nächste, noch höhere Hürde in Sicht.
Durch die Novellierung des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) zum 01.01.2012 wird die Anzahl der Betriebe, die eine Befreiung beantragen können, von 650 sprunghaft auf geschätzte 3.000-5.000 ansteigen, die sich mit dieser hochkomplexen (den CO2-Zuteilungsanträgen vergleichbaren) Materie beschäftigen „dürfen“.
Von den rund 600 Industrie-Betrieben des verpflichtenden Emissionshandels werden nach vorsichtigen Schätzungen 20-40% von der EEG-Novelle betroffen sein (Stromverbrauch >1 GW/ Jahr) und müssen (bzw. dürfen) demnach bis zum 30.06.2012 den steinigen Weg der EEG-Befreiung erfolgreich durchlaufen haben.
Zu diesem, in Teilen auch emissionshandelspflichtige Betreiber betreffenden Thema informiert unser Infobrief 01-2012, der auch im neuen Jahre 2012 seine treuen Leser begrüßen möchte. 

Der CO2-Markt wird in einer Wirtschafts- und Schuldenkrise ohne Eingriff der EU-Kommission gegen Null tendieren

Immer mehr prominente Stimmen häufen sich, die dem EUA-Preis ein böses Ende prognostizieren.
Nachdem anfänglich nur die EU-Kommission einen Preis von Null Euro nicht mehr ausschließen wollte, sind nunmehr große Banken wie HSBC und UBS zum Kreis derer hinzugekommen, die auch schon Preiszenarien zwischen Null und 3 Euro für möglich halten.
Neu in dieser Runde ist auch die Direktorin der International Emissions Trading Association (IETA) Simone Ruiz, die für den Fall einer tiefen Rezession in Europa einen völligen Preisabsturz für möglich hält. Hierbei ist die Annahme, dass industrielle Unternehmen in größerem Stil EUA-Zertifikate auf den Markt werfen werden, sofern die Schuldenkrise nicht unter Kontrolle gebracht werden würde.
Nach Erkenntnissen und Überzeugung von Emissionshändler.com® ist dieser Prozess nun exakt seit dem 12.12.2011 in Gang gekommen. Hierbei kommt belastend hinzu, dass es mittlerweile eine große Übereinstimmung bei Marktteilnehmern gibt, dass die EU-Energieeffizienzrichtlinie (20% weniger Energieverbrauch bis 2020) und die Erneuerbare-Energien-Richtlinie (20% Erneuerbare Energien-Anteil bis 2020) überaus erfolgreich dazu beitragen, den EUA-Preis nach unten zu knüppeln.
Zu den Preisaussichten für 2012 bis 2020 und zu den Ereignissen an den CO2-Börsen in der 2. Dezemberwoche 2011 führen wir hier in unserem Infobrief 10-2011 weiter aus.

Staatsanwalt: Deutsche Bank hat Mitschuld an CO2-Betrug

Staatsanwalt: Deutsche Bank hat Mitschuld an CO2-Betrug. Reuters Meldung vom 12.12.2011 hier

Auch Banken sagen den CO2 Crash auf 3-5 Euro/t voraus

Die schweizerische Investmentbank UBS hat am Donnerstag 17.11.2011 die Prognose der Preise für die EUA-Zertifikate stark reduziert - berichtet REUTERS. Laut der Bank kann der Preis am Ende des Jahres 2012 sogar auf 3 € fallen.
Die Bankanalytiker prognostizieren, dass der Preis im Jahre 2012 auf dem Niveau von 5 € liegen wird und der minimale Preis sogar bis aufs 3 € fallen kann.
Die Gründe für die niedrige Prognose ist die Schuldenkrise in der EU-Zone wie auch die Übermenge der CO2-Zertifikate.
Die Bankanalytiker sind auch überzeugt, dass das Angebot an CO2-Zertifikaten sich in kommenden Monaten verdoppeln wird. Der Überschuss an CO2-Zertifikaten wird noch bis 2025 andauern.
Die Bank UBS sei auch überzeugt, dass das CO2-Emissionshandelssystem (EU-ETS) nicht funktioniert, weil die Preise von CO2-Zertifiaten auf so niedrigen Niveau sind, dass sie keinen „wesentlichen Einfluss auf die Umwelt“ haben werden.
Quelle:Reuters Weitere Informationen hier

Spekulanten und Händler steigen aus dem fallenden Markt aus - Der Luftverkehr in der EU steigt in den Markt ein

Bei weiter zurückgehenden Zertifikatepreisen aufgrund der anhaltenden Schuldenkrise und der Zertifikate-Übermengen in der  EU verlassen immer mehr Spekulanten, Handelshäuser und Banken den Markt und ziehen sich aus dem Spot- und Forwardgeschäft mit CO2-Zertifikaten zurück.
Vermehrt stehen deshalb immer öfter kleine und mittlere Anlagenbetreiber ohne Händler oder Bank da und können bei sinkenden Preisen auch nicht immer zeitnah ihren Verkauf tätigen.
Inwieweit die verunsicherten Unternehmen mit noch verkaufbaren EUA-Mengen auf eine Besserung der Preissituation hoffen, ist im Einzelfall natürlich nicht bekannt. Jedoch tragen interne Papiere, aber auch offiziellen Statements der EU-Kommission, nicht zur Beruhigung bei. So werden zum Beispiel in offiziellen Dokumenten schon Szenarien durchgespielt, wonach der EUA-Zertifikatepreis in 2020 auch bei Null liegen kann.
Zu diesen Aussichten für den Markt und zu zwei Hoffungsschimmern, die den Abwärtstrend abmildern könnten (Flugverkehr und Ex-Post-Korrekturen in Polen), möchte Ihnen unser Emissionsbrief 09-2011 hier mehr Informationen geben.

Start des Zuteilungsverfahrens und des Formular-Management-Systems zeigen Daten-Erhebungs-Probleme der Betreiber auf

Während in Deutschland am Freitag, den 21.10.2011 die 3-Monatsfrist zur Beantragung der kostenlosen Zuteilung der Zertifikate für den Zeitraum 2013-2020 begann (Abgabeschluss 23.01.2012), bringen die EU-Schuldenkrise und eine Griechenland-Pleite den EUA-Preis weiter unter Druck.
Die Veröffentlichung der FMS-Software als Mittel der Beantragung von Zertifikaten bringt Anlagenbetreiber zwar kostenlose Zertifikate ab 2013, jedoch kann man sich durchaus fragen, was diese EUA3 dann noch wert sein werden und zudem auch in Frage stellen, ob der EU-Emissionshandel überhaupt noch Sinn macht.
Zunächst stehen den Betreibern jedoch ganz konkrete und sehr überraschende Aufgaben ins Haus, da viele von ihnen die seit 5 Wochen veröffentlichte ZuV 2020 im Detail noch nicht betrachtet haben dürften. Insbesondere die Tatsache, dass nicht mehr historische Emissionsdaten, sondern Produktionsdaten gefordert werden und dass in fast allen Fällen die zwölffache Menge an verifizierungssicheren Daten  bearbeitet werden muss, wird einige Anlagenbetreiber nun stark in Zeit- und Beweisnot bringen.
Aus diesem Grunde haben wir in unserem Infobrief 08-2011 die Thematik Datenerfassung und  „Installierte Anfangskapazität“ sowie deren späterer Bedeutung in den Vordergrund gestellt. Außerdem geben wir einen kurzen Überblick über zwei Aspekte der verschärften Verifizierungsverordnung, die Betreiber im Umgang mit ihrem Verifizierer kennen sollten.
Die ZuV2020  Zuteilungsverordnung vom 28.09.2011 als beschlossenes Gesetz Download als pdf hier

CO2-Spekulationsblase geplatzt – EUA Übermengen führen zum Preis-Crash – Bankenprognosen wie immer wertlos

Es kam genau so, wie Emissionshändler.com® es bereits im Emissionsbrief 05-2010 angekündigt hatte:
Die sich mehr und mehr aufbauende Preisblase am CO2-Markt platzte am Morgen des 23.06.2011, während sich fast alle relevanten Deutschen Marktteilnehmer am nationalen Feiertag Frohleichnam noch in den Betten räkelten oder Pläne für den Familienausflug schmiedeten.
Einige wenige Spekulanten und Insider beschlossen den Feiertag zu nutzen, um sich an der Londoner CO2-Börse rechtzeitig aus dem Markt zu verabschieden, bevor eine eventuelle ungeordnete Staatsinsolvenz Griechenlands die Märkte in Turbulenzen stürzen würde, bzw. die EUA aus 2013-2020 in einer Early-Auktion auf den Markt kommen.
Die plötzlich sehr hohen Mengen an EUA die zum Verkaufstermin Dezember 2011 auf den Markt geworfen wurden machten endlich beweisbar deutlich, dass sich eine große Anzahl von nicht benötigten Mengen im Markt befinden, die aus spekulativen Gründen gekauft wurden und bisher den Preis oben hielten.
Es ist wenigen, objektiven Fachleuten schon seit mehr als einem Jahr klar, dass das ETS bis zum Jahre 2020 eine Übermenge von mindestens 1,4 Mrd. EUA hervorbringt (Emissionshändler.com® hatte mehrfach in seinen News-emisje und Preis-meldungen darauf hingewiesen). Infolge dessen und einiger weiterer Ereignisse - über die wir hier im News-emisja 05-2011 berichten – stürzte der DEC11 (Forward-Preis für Dezember 2011) bis zum Freitagabend auf 12,00 Euro, alleine 20% in zwei Tagen.  Der  EUA-Spot  war  am  Schluss  an  der Pariser Börse Bluenext nur noch zu 11,68 Euro/t zu verkaufen, ein Minus von 22% in zwei Tagen. Insgesamt betrugen die Verluste im Mai/Juni 2011 rund 35% bei einem Preisrückgang des DEC11 von 18,18 auf nunmehr 11,85 Euro/t EUA-Spot 11,55)! 
Mehr Informationen hier im Emissionsbrief 05-2011.

Ausstieg aus Emissionshandel in 2012 als Antwort auf Auktionierung und Zuteilungskürzung in 2013 - Die NTPC-CERs kommen!

Nachdem Emissionshändler.com® in seinem Emissionsbrief 09-2010 ausführlich zu den Auswirkungen der kommenden Zuteilungsregeln für 2013-2020 berichtet wurde, ist vielen Anlagenbetreiber klar geworden, dass deren wirtschaftliche Situation bezüglich einer nicht mehr kostenlosen Zertifikatezuteilung ab 2013 vollkommen neu überdacht werden muss.
Wenn plötzlich eine hohe Zahl an Betreibern mit eher geringeren Ausstoßmengen bis zu 25.000t/Jahr bemerkt, dass die neuen Zuteilungsmengen an ein Produktionsniveau von 2 oder 4 Vorjahren gekoppelt sind und nicht auf Basis eines bisherigen Besitzstandes berechnet werden, dann kann ein Verbleib im Emissionshandel plötzlich sehr schmerzhaft werden.
Weitere Themen in unserem aktuellen Emissionsbrief 10-2010 sind die NTPCs (Non-Third-Period-Certificates) und die ins Leere gehenden Sanktionen der DEHSt gegen „Mini-TEHG-Sünder“.

18.05.2012

+++EUA-Spot EUR 6,16++CER-Spot EUR 3,83+++EUA-DEC13 EUR 6.84

News Info Box

Emissionsbrief Nr. 03-2012

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 03-2012 vom 26.03.2012 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 02-2012

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 02-2012 vom 12.03.2012 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 01-2012

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 01-2012 vom 25.01.2012 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 10

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 10-2011 vom 19.12.2011 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 09

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 09-2011 vom 14.11.2011 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 08

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 08-2011 vom 24.10.2011 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 07

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 07-2011 vom 12.09.2011 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 06

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 06-2011 vom 01.08.2011 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 05

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 05-2011, Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 04

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 04-2011, Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 03

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 03-2011, Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 02

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 02-2011, Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 01

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 01-2011, Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.

Emissionsbrief Nr. 10

Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 10-2010, Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.