Emissionshändler.com bietet Unternehmen Handels- und Beratungsleistungen rund um den europäischen Emissionshandel an.
Emissionshändler.com versteht sich als Dienstleister für die mittleren und kleineren Teilnehmer des verpflichtenden EU-Emissionshandels, denen neben Beratungsleistungen- und Betreuungsdienstleistungen auch ein einfacher Zugang zu Börsenplätzen und Handelsmärkten zwecks Kauf-, Tausch und Verkauf von CO2-Emissionszertifikaten gegeben werden soll.
Gerade erst haben deutsche Betreiber die Strapazen des Zuteilungsverfahrens für kostenlose Emissions-rechte überstanden, indem diese bis 23.01.2012 um 24.00 Uhr ihren Zuteilungsantrag an die DEHSt übertrugen, da kommt für einen überraschend hohen Anteil von diesen die nächste, noch höhere Hürde in Sicht.
Durch die Novellierung des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) zum 01.01.2012 wird die Anzahl der Betriebe, die eine Befreiung beantragen können, von 650 sprunghaft auf geschätzte 3.000-5.000 ansteigen, die sich mit dieser hochkomplexen (den CO2-Zuteilungsanträgen vergleichbaren) Materie beschäftigen „dürfen“.
Von den rund 600 Industrie-Betrieben des verpflichtenden Emissionshandels werden nach vorsichtigen Schätzungen 20-40% von der EEG-Novelle betroffen sein (Stromverbrauch >1 GW/ Jahr) und müssen (bzw. dürfen) demnach bis zum 30.06.2012 den steinigen Weg der EEG-Befreiung erfolgreich durchlaufen haben.
Zu diesem, in Teilen auch emissionshandelspflichtige Betreiber betreffenden Thema informiert unser Infobrief 01-2012, der auch im neuen Jahre 2012 seine treuen Leser begrüßen möchte.
Immer mehr prominente Stimmen häufen sich, die dem EUA-Preis ein böses Ende prognostizieren.
Nachdem anfänglich nur die EU-Kommission einen Preis von Null Euro nicht mehr ausschließen wollte, sind nunmehr große Banken wie HSBC und UBS zum Kreis derer hinzugekommen, die auch schon Preiszenarien zwischen Null und 3 Euro für möglich halten.
Neu in dieser Runde ist auch die Direktorin der International Emissions Trading Association (IETA) Simone Ruiz, die für den Fall einer tiefen Rezession in Europa einen völligen Preisabsturz für möglich hält. Hierbei ist die Annahme, dass industrielle Unternehmen in größerem Stil EUA-Zertifikate auf den Markt werfen werden, sofern die Schuldenkrise nicht unter Kontrolle gebracht werden würde.
Nach Erkenntnissen und Überzeugung von Emissionshändler.com® ist dieser Prozess nun exakt seit dem 12.12.2011 in Gang gekommen. Hierbei kommt belastend hinzu, dass es mittlerweile eine große Übereinstimmung bei Marktteilnehmern gibt, dass die EU-Energieeffizienzrichtlinie (20% weniger Energieverbrauch bis 2020) und die Erneuerbare-Energien-Richtlinie (20% Erneuerbare Energien-Anteil bis 2020) überaus erfolgreich dazu beitragen, den EUA-Preis nach unten zu knüppeln.
Zu den Preisaussichten für 2012 bis 2020 und zu den Ereignissen an den CO2-Börsen in der 2. Dezemberwoche 2011 führen wir hier in unserem Infobrief 10-2011 weiter aus.
Staatsanwalt: Deutsche Bank hat Mitschuld an CO2-Betrug. Reuters Meldung vom 12.12.2011 hier
Die schweizerische Investmentbank UBS hat am Donnerstag 17.11.2011 die Prognose der Preise für die EUA-Zertifikate stark reduziert - berichtet REUTERS. Laut der Bank kann der Preis am Ende des Jahres 2012 sogar auf 3 € fallen.
Die Bankanalytiker prognostizieren, dass der Preis im Jahre 2012 auf dem Niveau von 5 € liegen wird und der minimale Preis sogar bis aufs 3 € fallen kann.
Die Gründe für die niedrige Prognose ist die Schuldenkrise in der EU-Zone wie auch die Übermenge der CO2-Zertifikate.
Die Bankanalytiker sind auch überzeugt, dass das Angebot an CO2-Zertifikaten sich in kommenden Monaten verdoppeln wird. Der Überschuss an CO2-Zertifikaten wird noch bis 2025 andauern.
Die Bank UBS sei auch überzeugt, dass das CO2-Emissionshandelssystem (EU-ETS) nicht funktioniert, weil die Preise von CO2-Zertifiaten auf so niedrigen Niveau sind, dass sie keinen „wesentlichen Einfluss auf die Umwelt“ haben werden.
Quelle:Reuters Weitere Informationen hier
Bei weiter zurückgehenden Zertifikatepreisen aufgrund der anhaltenden Schuldenkrise und der Zertifikate-Übermengen in der EU verlassen immer mehr Spekulanten, Handelshäuser und Banken den Markt und ziehen sich aus dem Spot- und Forwardgeschäft mit CO2-Zertifikaten zurück.
Vermehrt stehen deshalb immer öfter kleine und mittlere Anlagenbetreiber ohne Händler oder Bank da und können bei sinkenden Preisen auch nicht immer zeitnah ihren Verkauf tätigen.
Inwieweit die verunsicherten Unternehmen mit noch verkaufbaren EUA-Mengen auf eine Besserung der Preissituation hoffen, ist im Einzelfall natürlich nicht bekannt. Jedoch tragen interne Papiere, aber auch offiziellen Statements der EU-Kommission, nicht zur Beruhigung bei. So werden zum Beispiel in offiziellen Dokumenten schon Szenarien durchgespielt, wonach der EUA-Zertifikatepreis in 2020 auch bei Null liegen kann.
Zu diesen Aussichten für den Markt und zu zwei Hoffungsschimmern, die den Abwärtstrend abmildern könnten (Flugverkehr und Ex-Post-Korrekturen in Polen), möchte Ihnen unser Emissionsbrief 09-2011 hier mehr Informationen geben.
Während in Deutschland am Freitag, den 21.10.2011 die 3-Monatsfrist zur Beantragung der kostenlosen Zuteilung der Zertifikate für den Zeitraum 2013-2020 begann (Abgabeschluss 23.01.2012), bringen die EU-Schuldenkrise und eine Griechenland-Pleite den EUA-Preis weiter unter Druck.
Die Veröffentlichung der FMS-Software als Mittel der Beantragung von Zertifikaten bringt Anlagenbetreiber zwar kostenlose Zertifikate ab 2013, jedoch kann man sich durchaus fragen, was diese EUA3 dann noch wert sein werden und zudem auch in Frage stellen, ob der EU-Emissionshandel überhaupt noch Sinn macht.
Zunächst stehen den Betreibern jedoch ganz konkrete und sehr überraschende Aufgaben ins Haus, da viele von ihnen die seit 5 Wochen veröffentlichte ZuV 2020 im Detail noch nicht betrachtet haben dürften. Insbesondere die Tatsache, dass nicht mehr historische Emissionsdaten, sondern Produktionsdaten gefordert werden und dass in fast allen Fällen die zwölffache Menge an verifizierungssicheren Daten bearbeitet werden muss, wird einige Anlagenbetreiber nun stark in Zeit- und Beweisnot bringen.
Aus diesem Grunde haben wir in unserem Infobrief 08-2011 die Thematik Datenerfassung und „Installierte Anfangskapazität“ sowie deren späterer Bedeutung in den Vordergrund gestellt. Außerdem geben wir einen kurzen Überblick über zwei Aspekte der verschärften Verifizierungsverordnung, die Betreiber im Umgang mit ihrem Verifizierer kennen sollten.
Die ZuV2020 Zuteilungsverordnung vom 28.09.2011 als beschlossenes Gesetz Download als pdf hier
Die Wahl der richtigen NACE-Code-Nummer als eines der wichtigsten Instrumente zur Optimierung des Zuteilungsantrages könnte für eine höhere Anzahl industrieller Anlagenbetreiber in diesem Herbst noch sehr interessant werden. Es gilt dabei das Ziel zu erreichen, mit der richtigen NACE-Code-Nr. auf die Carbon-Leakage-Liste zu kommen. Hierfür gibt es nicht nur Spielraum durch die unterschiedliche Schlüsselung von Branchen der NACE-Codes von 2003 und der von 2008, sondern auch durch die gezielte Änderung bisher gültiger Unternehmens-NACE-Code-Nummern bei deut-schen Behörden in andere Nummern, die dann mit der besseren Zuteilung behaftet sein können! Hierzu weitere Informationen in unserem Emissionsbrief 07-2011.
Gemäß den EU-Bestimmungen und dem am 28.07.2011 in Kraft getretenen neuen TEHG Gesetz bekommen Anlagenbetreiber in der 3. Handelsperiode 2013-2020 kostenlose Zertifikate nur noch teilweise zugeteilt. Um eine möglichst lange und hohe kostenlose Zuteilung zu bekommen und auch den Antrag fristgemäß auf Basis der englischsprachigen EU-Guidance Dokumente und der ZuV2020 zu erstellen, befinden sich die meisten der kleineren und mittleren Betreiber derzeit in einer Orientierungsphase zur Erstellung der Zuteilungsanträge und zur Berechnung von finanziellen Aufwendungen für einen Zertifikatekauf ab 2013.
Gleichzeitig lassen eine immer noch nicht ausgeschlossene US-Staatspleite in dieser Woche und ein erneutes Aufflackern der EU-Schuldenkrise (diesmal Spanien) die weltweiten Finanzmärkte immer nervöser werden. Ein Rückfall des EUA-Preises auf ein Niveau von deutlich unter 10 Euro wird immer wahrscheinlicher.
Aus diesem Grunde werden vermutlich die 5 häufigsten Fragestellungen zurzeit wie folgt lauten:
Auf vorgenannte Fragen wird Emissionshändler.com® in diesem Infobrief 06-2011 Antworten geben bzw. Lösungsansätze aufzeigen.
Es kam genau so, wie Emissionshändler.com® es bereits im Emissionsbrief 05-2010 angekündigt hatte:
Die sich mehr und mehr aufbauende Preisblase am CO2-Markt platzte am Morgen des 23.06.2011, während sich fast alle relevanten Deutschen Marktteilnehmer am nationalen Feiertag Frohleichnam noch in den Betten räkelten oder Pläne für den Familienausflug schmiedeten.
Einige wenige Spekulanten und Insider beschlossen den Feiertag zu nutzen, um sich an der Londoner CO2-Börse rechtzeitig aus dem Markt zu verabschieden, bevor eine eventuelle ungeordnete Staatsinsolvenz Griechenlands die Märkte in Turbulenzen stürzen würde, bzw. die EUA aus 2013-2020 in einer Early-Auktion auf den Markt kommen.
Die plötzlich sehr hohen Mengen an EUA die zum Verkaufstermin Dezember 2011 auf den Markt geworfen wurden machten endlich beweisbar deutlich, dass sich eine große Anzahl von nicht benötigten Mengen im Markt befinden, die aus spekulativen Gründen gekauft wurden und bisher den Preis oben hielten.
Es ist wenigen, objektiven Fachleuten schon seit mehr als einem Jahr klar, dass das ETS bis zum Jahre 2020 eine Übermenge von mindestens 1,4 Mrd. EUA hervorbringt (Emissionshändler.com® hatte mehrfach in seinen News-emisje und Preis-meldungen darauf hingewiesen). Infolge dessen und einiger weiterer Ereignisse - über die wir hier im News-emisja 05-2011 berichten – stürzte der DEC11 (Forward-Preis für Dezember 2011) bis zum Freitagabend auf 12,00 Euro, alleine 20% in zwei Tagen. Der EUA-Spot war am Schluss an der Pariser Börse Bluenext nur noch zu 11,68 Euro/t zu verkaufen, ein Minus von 22% in zwei Tagen. Insgesamt betrugen die Verluste im Mai/Juni 2011 rund 35% bei einem Preisrückgang des DEC11 von 18,18 auf nunmehr 11,85 Euro/t EUA-Spot 11,55)!
Mehr Informationen hier im Emissionsbrief 05-2011.
Die Arbeiten für die Zuteilungen von kostenlosen CO2-Zertifikaten für den Zeitraum 2013-2020 haben am 14.04.2011 begonnen und viele Anlagenbetreiber haben dies noch nicht realisiert.
Aus den vergangenen Beantragungsphasen war man gewohnt, dass mit Erscheinen der Beantragungssoftware der Prozess der Beantragung und Datensammlung beginnen kann. Nunmehr bildet die Eingabe der Daten in das FMS nur noch den Schlusspunkt aller notwendigen Arbeiten innerhalb einer (möglichen) 3-Monats-Frist. Zuvor sind jedoch erhebliche Vorbereitungen und Datenerfassungen durchzuführen, über deren Umfang nach neuesten Erkenntnissen von Emissionshändler.com® fast keiner der mittleren und kleineren Anlagenbetreiber eine auch nur annähernd realistische Vorstellung hat. Dies vor allem, da es bei dieser Beantragung um Datenarten und Datenmengen geht, die ein Betreiber so noch nie erfassen musste. Selbst sehr erfahrene Berater sind von der Komplexität, der Tiefe und der Menge der zu beachtenden, relevanten Dokumente schlichtweg „erschlagen“.
Emissionshändler.com® stellt allen Anlagenbetreibern in diesem Emissionsbrief 04-2011 die notwendigsten Informationen zum laufenden Beantragungsprozess zur Verfügung sowie als Download alle relevanten Guidance-Dokumente und Gesetzesvorschriften im Web.
Seit den Naturkatastrophen in Japan vom 11.03.2011 mit Erdbeben und Tsunami und der daraus folgenden und andauernden dortigen Atom-Katastrophe steht die Preisentwicklung der europäischen CO2-Zertifikate im Mittelpunkt des Marktes.
Die in der Folge veränderte Sichtweise vieler Bürger – speziell der deutschen Bevölkerung – auf eine Energiepolitik ohne Atomkraft nahm kräftigen und preissteigernden Einfluss auf die CO2-Preise der letzten Wochen. Bedingt durch diese Entwicklung ging in den täglichen Meldungen des Marktes fast unter, welchen gegenteiligen und wichtigen Einfluss andere Faktoren haben, die ebenfalls den CO2-Preis in der Europäischen Union maßgeblich beeinflussen. Insbesondere sind dies die Sonderregeln für die polnischen Energieversorger 2013-2020 sowie die gewonnenen Prozesse um Mehrzuteilungen für die Betreiber in Polen, Lettland und Estland. In unserem CO2-Emissionsbrief 03-2011 analysieren wir diese Preis-Faktoren etwas näher und weisen außerdem auf die letzte Chance eines finanziell attraktiven Zertifikate-Tausches für den April 2011 hin.
Außerdem geben wir in unserem CO2-Emissionsbrief 03-2011eine Übersicht zum Gastbeitrag von RA Dr. Ehrmann der Kanzlei SCHOLTKA & PARTNER Rechtsanwälte zum Thema: Verwaltungsgericht erklärt Verwaltungspraxis der DEHSt zu Sanktionen für rechtswidrig.
Nach der Verabschiedung der Novelle des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes (TEHG) durch das Bundeskabinett am 16.02.2011 wird der steinige Weg der mittleren und kleinen Anlagenbetreiber zu kostenlosen Emissionsberechti-gungen für die Periode 2013-2020 immer klarer.
Diese werden sich nun schon im März/April 2011 entscheiden müssen, ob sie in das mühevolle Antragsverfahren einsteigen wollen, sich über Jahre hinweg mit den unglaublich aufwendigen Antrags- und Reportingarbeiten der neuen Opt-Out-Regelung gemäß §27 rumschlagen möchten oder schlicht und einfach bereits vorher versuchen, das EU-ETS zu verlassen.
In unserem Emissionsbrief 02-2011 beschäftigen wir uns zunächst ausführlich mit den Chancen und Risiken der neuen Opt-Out-Regelung ab 2013 sowie kurz mit der Alternative des vorzeitigen Verlassens des EU-Handelssystems im Jahre 2011 und 2012.
Nachdem Emissionshändler.com® in seinem Emissionsbrief 09-2010 ausführlich zu den Auswirkungen der kommenden Zuteilungsregeln für 2013-2020 berichtet wurde, ist vielen Anlagenbetreiber klar geworden, dass deren wirtschaftliche Situation bezüglich einer nicht mehr kostenlosen Zertifikatezuteilung ab 2013 vollkommen neu überdacht werden muss.
Wenn plötzlich eine hohe Zahl an Betreibern mit eher geringeren Ausstoßmengen bis zu 25.000t/Jahr bemerkt, dass die neuen Zuteilungsmengen an ein Produktionsniveau von 2 oder 4 Vorjahren gekoppelt sind und nicht auf Basis eines bisherigen Besitzstandes berechnet werden, dann kann ein Verbleib im Emissionshandel plötzlich sehr schmerzhaft werden.
Weitere Themen in unserem aktuellen Emissionsbrief 10-2010 sind die NTPCs (Non-Third-Period-Certificates) und die ins Leere gehenden Sanktionen der DEHSt gegen „Mini-TEHG-Sünder“.
Rund zwei Monate vor dem Beginn der Klimaverhandlungen im mexikanischen Cancun ist ein halbwegs vernünftiges Ergebnis zur Reduzierung der Erderwärmung schon ausgeschlossen. Die Interessen der Teilnehmerstaaten sind zu unterschiedlich, als dass ein Resultat möglich wäre, wie auch in Bonn im August 2010 deutlich wurde. Von daher ist nun auch schon fast das Zustandekommen eines Folgeabkommens zum Kyoto-Protokoll in Mexico gescheitert. Somit wird der weltweite Emissionshandel ab 2013 ohne Regelungen sein. Auch der ehemalige Leiter des UN-Umweltprogramms UNEP, Klaus Töpfer, sagte: „Eine rechtlich verbindliche Regelung zum Klimaschutz sei auch dort nicht zu erwarten.“
Dies kann rascher als erwartet große Auswirkungen auf die Verwendung von existierenden ERU- und CER-Zertifikaten der 2. HP haben, die vielleicht schon ab 01.01.2013 ungültig werden und nicht mehr für die Abgabe des Jahres 2012 verwendet werden können. Entsprechende mögliche Auslegungen des §11a Abs. 9 der RL wurden als Möglichkeit von einem hochrangigen Mitarbeiter der EU-Kommission nunmehr bestätigt.
Hier spricht man von sogenannten NTPCs (Non-Third-Period-Certificates). Was dies für Chancen und Risiken bei der Preisgestaltung von ERUs und CERs sowie für die Entwicklung des Spread (EUA-Preis zu CER/ERU-Preis) in der laufenden Handelsperiode sowie für den Zeitraum ab 2013 bedeuten könnte, wollen wir in unserem Emissionsbrief 08-2010 schon einmal grob skizzieren. In unserem Brief finden Sie auch einen Beitrag des BVEK Bundesverband Emissionshandel und Klimaschutz e.V. zu angebotenen Provisionsgeschäften an vereidigte Verifizierer.
Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 01-2012 vom 25.01.2012 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.
Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 10-2011 vom 19.12.2011 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.
Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 09-2011 vom 14.11.2011 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.
Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 08-2011 vom 24.10.2011 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.
Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 07-2011 vom 12.09.2011 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.
Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 06-2011 vom 01.08.2011 Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.
Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 05-2011, Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.
Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 04-2011, Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.
Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 03-2011, Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.
Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 02-2011, Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.
Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 01-2011, Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.
Lesen Sie hier den neuesten Emissionsbrief 10-2010, Informationen aus der Praxis des Emissionshandels.